
Das Efeublatt
An Duilleog Eidhneán
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eilaspekt der keltischen Mythologie war die Betrachtungsweise der Welt und des Daseins in Zyklen. Derzufolge unterlag alles dem Werdegang „Geburt – Wachstum – Reife – Tod“. Das bezog sich z. B. auf den Wechsel Tag / Nacht, auf die Mondzyklen, auf ein Menschenleben etc.
Die Pflanzen folgten mit der Blüte, der Frucht und schließlich dem Laubfall dem Jahreszyklus. Einige Pflanzen behielten jedoch ihr Laub und gewannen so für die Kelten an Bedeutung. Dadurch waren sie ein Symbol für Leben und Beständigkeit. Der weihnachtliche Schmuck aus Mistel und Stechpalme, sowie der Christbaum stammen ursprünglich aus der Keltenzeit, in der man schon das Bedürfnis hatte, sich während der dunklen kalten Jahreszeit grünes Leben in die Behausung zu holen.
Der Efeu (lat. Hedera helix) ist ebenfalls ein echter „Evergreen“. Nicht nur kann eine Efeupflanze bis zu vierhundert Jahre alt werden, sie ist selbst ein lebendes Fossil, ein Relikt aus der alten Kreidezeit. Es gab sie schon vor hundert Millionen Jahren, als sich die Alpen aus dem Meer erhoben, als es noch Riesenechsen und gerade erst die primitivsten Säugetiere gab. Das Wort Efeu leitet sich aus dem Germanischen ab (iwe = ewig).
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us schriftlichen Quellen geht hervor, daß der Irish Dance eine ausgeprägte, einzigartige Tanzkultur mit einer langen Geschichte ist. Auch gibt es in Stein gehauene vorchristliche Bilddokumente, die Zeugnis von rituellen Tänzen ablegen.
Vor etwa 2000 Jahren brachten die Kelten ihre Volkstänze nach Irland.
Im 12. Jahrhundert zelebrierten die Anglo-Normannen ihre Tänze in den eroberten irischen Städten.
Im 16. Jahrhundert wurde bereits ein Vorläufer des heutigen „Reels“ getanzt. Die Kostüme stammten vom bäuerlichen Trachtenstil ab, wurden aber ergänzt durch viele Gestaltungselemente, die der keltischen Kunstepoche entstammten. Dabei verwendete bereits jede Truppe ihre eigenen Embleme.
Im 18. Jahrhundert unterdrückten die Engländer die Iren und ihre Kultur mit allen Mitteln. Die Irischen Traditionen, z. B. Gesang, Musik, Tanz, die Kunst des Geschichtenerzählens, ja sogar die Irische Sprache wurden verboten. Trotzdem musizierten und tanzten die Iren im Geheimen weiter. Die sog. Dance Masters (sie waren Dichter, Sänger, Musikanten und Tanzlehrer in einem) zogen von Dorf zu Dorf, wo sie die Musik und die Traditionen weitergaben.
Ein Teil der Iren wanderte, um der Unterdrückung zu entgehen, nach Amerika aus. Die Fluchtbewegung erreichte in der Zeit der großen Hungersnot in Irland im 19. Jahrhundert ihren Höhepunkt.
Die Iren brachten ihre Kultur mit nach Amerika, wo sie frei musizieren und tanzen konnten. Der Einfluß der irischen Musik und der irischen Art mit den Musikinstrumenten umzugehen, prägte auch die amerikanische Countrymusik.
Im Jahre 1920 erlangten die Iren für einen Teil ihrer Insel wieder die Selbständigkeit und gründeten die Irische Republik.
Seit Ende der 60er Jahre befassen sich europäische Musiker beiderseits des Ärmelkanals intensiv mit keltischer Musik. Durch ihre Zusammenarbeit konnte vieles von dem, was verloren schien, rekonstruiert werden. Anfang der 70er entwickelte sich der Celtic Rock.
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ine Handvoll tanzbegeisterter Leute begann etwa 1999, sich intensiv mit dem irischen Tanz zu beschäftigen und formierte sich unter dem Namen “The Ivy Leaf“ zu ihrem ersten Auftritt im Rahmen eines Folkabends im Lokschuppen Rosenheim. Inzwischen ist die Gruppe zeitweise auf bis zu zwanzig Mitglieder angewachsen.
“The Ivy Leaf“ verwendet traditionelle irische Musik, zeitgenössische Interpretationen konzertanten Charakters und Stücke aus dem Bereich Folkrock / Celtic Rock.
Die Choreographien orientieren sich am traditionellen irischen Tanz, sind jedoch durch moderne Elemente und Formationen bereichert. Es gehören Soft-Shoe-Dances als auch Irish Tap Dance (Hard-Shoe-Dances) zum “The Ivy Leaf“ - Repertoire.
„Eine Augenweide!“ (Salzach Anzeiger)
„Durchaus sehenswerte Beine... Ordentliche Tempi!“ (Laufener Tagblatt)
„The Ivy Leaf“ brachte ... die Bühne zum Beben.” (Oberbayer. Volksblatt)
„Nicht nur optisch ein hübscher Anblick – auch tänzerisch haben die Mädels und der junge Herr einiges drauf“ (Traunsteiner Tagblatt)
„Eindrucksvolle Choreographie – ideenreiche Formation! ... mitunter enormes Tempo... man hatte das Gefühl, hier wäre ein einziger Tausendfüssler am Werk“ (Chiemgau Online)
The Ivy Leaf – Die Auftritte | |
2010 | |
10.1.10 | WinterFest Ameranger Schloß mit Matching Ties |
17.3.10 | St. Patricks Day Party, Planegg mit Matching Ties |
17.4.10 | Irish Night Dillingen, mit Matching Ties |
24.4.10 | Irish Night Großkarolinenfeld, www.karokult.de |
23.7.10 | Irish Night Donauwörth, mit Matching Ties |
29.10.10 | Irish Night Neuötting, mit Matching Ties |
2009 | |
22.5.09 | Irish Night mit Matching Ties, Tempera und Shamrock |
25.7.09 | Auftritt der Ivy-Kinder im Christopherus Kinderheim in Brannenburg |
31.7.09 | Mit Matching Ties am Hochstrasser See, Rohrdorf |
31.7.09 | Mit Never Mondays in Schechen Pfleger Theaterstadl |
2008 |
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12.04.08 | Power Of Irish Dance mit „Never Mondays” in Schechen, Pfleger Theaterstadl |
4.10.08 | KuKo Rosenheim: Sport Showgala mit Martial Arts, Tanzshows… |
2007 |
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24.03.07 | Kleinkunstbühne Pfraundorf mit „Shamrock“ |
27.10.07 | Gruberhofstadl Kiefersfelden mit „Shamrock“ |
16.12.07 | zusammen mit Marianne Sägebrecht und den „Never Mondays“ im Novalishaus Bad Aibling |
2006 |
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18.03.06 | St. Patrick’s Day Celebration mit John Barden und Keith Smith in Obing, Kleinkunstbühne „Beim John“ |
06.05.06 | Power Of Irish Dance mit „Never Mondays” in Schechen, Pfleger Theaterstadl |
30.09.06 | mit “Shamrock” in Trostberg, Postsaal |
14.10.06 | mit „Ceolan“ in Kiefersfelden, Gruberhofstadl |
2005 |
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05.03.05 | Power Of Folkdance Bad Aibling mit „Never Mondays” |
02.04.05 | Irish Folkfestival Laufen mit „Shamrock” und „Never Mondays” |
22.10.05 | Power Of Folkdance Laufen mit „Never Mondays” |
12.11.05 | Irish Night Inzell mit „Shamrock” |
19.11.05 | Irish Night Feldkirchen-W. (Holzolling) mit „Never Mondays” |
2004 |
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26.06.04 | Stadtfest Rosenheim |
27.11.04 | Power Of Folkdance Bad Aibling mit „Never Mondays” |
2003 |
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? .03 | Mittelalterliches Musikfestival Neubeuern (Festung) |
? .03 | Sommerfest Caritas Rosenheim |
2002 |
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02.02.02 | Fasching der Künstlerkolonie Brannenburg |
09.03.02 | Veranstaltung der Firma Nikken, Forum-Hotel München |
11.05.02 | Mittelalterliches Musikfestival Neubeuern (Marktplatz) |
15.06.02 | Sommerfest der Altkatholischen Kirche Rosenheim |
29.09.02 | Pfarrfest der Evangelischen Kirche Brannenburg |
16.11.02 | The Ivy Leaf & Friends |
2001 |
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12.05.01 | Folkabend Lokschuppen Rosenheim |
17.12.01 | Weihnachtsfeier Neurologische Klinik Bad Aibling |
Wenn Ihr es bis zum nächsten Auftritt nicht mehr erwarten könnt, empfehlen wir Euch www.rsk1.de. Da findet Ihr einige kleine Videomitschnitte von uns. Demnächst wird sich hier ein Link dorthin befinden. Bis dahin müßt Ihr Euch noch durchklicken (Bayern / Kategorie Irish Dance).
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Mehr Fotos gibt’s auf der Never-Mondays-Website